KUNSTkommtONLINE - Pirmin Wilhelm - Farbschichten
Weitere Infos zum Künstler unter www.pirmin-wilhelm.de
Seine Bilder entstehen nicht alleine aus seinem „subtraktiven Malprozess“ – dem Auftragen
der Farben: er entfernt danach wieder Farbschichten. Ungegenständliche, abstrakte Inhalte
stehen für sich alleine oder werden überraschend in figürliche, gegenständliche Botschaften
„übersetzt“. So werden im Auge des Betrachters aus Fragmenten ganze Bildkonstruktionen.
Wilhelm verwendet verschiedene Mischtechniken in der Acrylmalerei mit denen er morbide
Oberflächen imitiert. Schichten werden an- und aufgerissen, bis krümelige Grundschichten
erreicht werden. Aus diesen liest er schneebedeckte Bergmassive, Baumkronen, Landschaften
und anderes heraus. Teils verbindet sie Wilhelm mit Furchen, die dem Betrachter als dünne,
schwarze Stämme erscheinen.
Einige der Bilder wirken aus der Distanz wie eine verblichene, womöglich mehrfach belichtete
Landschaftsfotografie - aus der Nähe sind sie oft nur als Textur erkennbar. Der Künstler
will mit seinen Werken Spuren für den Betrachter legen. Das verleiht Wilhelms Arbeiten eine
Anziehungskraft und massive Präsenz.
Nach der Vernissage am 11.7.2023 um 19:00 im Aenne Burda-Stift Kornstr. 2 in Offenburg
ist die Ausstellung bis 26.10.2023 zu besichtigen, jeweils Dienstag und Donnerstag 10 - 15
Uhr. Telefonische Terminvereinbarung ist erforderlich unter 0151 70918744.
der Farben: er entfernt danach wieder Farbschichten. Ungegenständliche, abstrakte Inhalte
stehen für sich alleine oder werden überraschend in figürliche, gegenständliche Botschaften
„übersetzt“. So werden im Auge des Betrachters aus Fragmenten ganze Bildkonstruktionen.
Wilhelm verwendet verschiedene Mischtechniken in der Acrylmalerei mit denen er morbide
Oberflächen imitiert. Schichten werden an- und aufgerissen, bis krümelige Grundschichten
erreicht werden. Aus diesen liest er schneebedeckte Bergmassive, Baumkronen, Landschaften
und anderes heraus. Teils verbindet sie Wilhelm mit Furchen, die dem Betrachter als dünne,
schwarze Stämme erscheinen.
Einige der Bilder wirken aus der Distanz wie eine verblichene, womöglich mehrfach belichtete
Landschaftsfotografie - aus der Nähe sind sie oft nur als Textur erkennbar. Der Künstler
will mit seinen Werken Spuren für den Betrachter legen. Das verleiht Wilhelms Arbeiten eine
Anziehungskraft und massive Präsenz.
Nach der Vernissage am 11.7.2023 um 19:00 im Aenne Burda-Stift Kornstr. 2 in Offenburg
ist die Ausstellung bis 26.10.2023 zu besichtigen, jeweils Dienstag und Donnerstag 10 - 15
Uhr. Telefonische Terminvereinbarung ist erforderlich unter 0151 70918744.
