Martin Ockenfuß macht aus seinem Talent wenig Aufhebens – umso interessanter sind seine eindrucksvollen Ölgemälde. Er beherrscht das Spiel der Farben ebenso wie die Kontrastsetzung. Sein Schlüsselerlebnis war der Kunstunterricht am Oken Gymnasium mit dem jüngst verstorbenen Dieter Schäfer als Lehrer. Bis heute auch nach über 40 Jahren sind ihm der Kunstunterricht bei ihm und seinem Nachfolger Achim von Heimburg in lebhafter Erinnerung.
Im Interview zu dem Video 2021 beschreibt Martin Ockenfuß seine Attitüde zur künstlerischen Betätigung so:
Es ist das Bedürfnis mich auszudrücken. Und für mich mich ist auch wichtig, dies nicht im stillen Kämmerlein zu tun, sondern ich suche die Kommunikation mit anderen.
Mein Handwerk habe ich wie schon gesagt im Kunstunterricht, durch den Besuch von Museen, und besonders durch das unablässige Lesen in Kunst- Mal- und Phototechnik Büchern und Zeitschriften entwickelt. Und tue es noch.
Zurzeit bevorzuge ich die Fotografie, allerdings zeichne ich nach wie vor gerne , vor allem mit Tusche, und male wenig in Aquarell. Zur Ölmalerei werde ich vielleicht in einiger Zeit wieder zurückfinden.
Bei der Fotografie durchlaufe ich einen langen Prozess bis ich zu einem Ergebnis komme, mit dem ich zufrieden bin. Da wird geschnippelt, an der Belichtung gearbeitet , zusammengesetzt und manchmal alles wieder gelöscht und von vorne angefangen.
Wie spannend das Zusammenspiel von Kunst und Mensch ist, zeigte mir folgende Begebenheit:
Bei einer der letzten Gemeinschaftsaustellungen unseres kleinen Windschläger Künstlerkreises , der Windschläger Art, die ich immer genieße, stand ich einmal hinter zwei Besuchern, die ein Panoramafoto von mir lobten, sie kannten mich nicht und ich hörte mit Schmunzeln zu.
Im Interview zu dem Video 2021 beschreibt Martin Ockenfuß seine Attitüde zur künstlerischen Betätigung so:
Es ist das Bedürfnis mich auszudrücken. Und für mich mich ist auch wichtig, dies nicht im stillen Kämmerlein zu tun, sondern ich suche die Kommunikation mit anderen.
Mein Handwerk habe ich wie schon gesagt im Kunstunterricht, durch den Besuch von Museen, und besonders durch das unablässige Lesen in Kunst- Mal- und Phototechnik Büchern und Zeitschriften entwickelt. Und tue es noch.
Zurzeit bevorzuge ich die Fotografie, allerdings zeichne ich nach wie vor gerne , vor allem mit Tusche, und male wenig in Aquarell. Zur Ölmalerei werde ich vielleicht in einiger Zeit wieder zurückfinden.
Bei der Fotografie durchlaufe ich einen langen Prozess bis ich zu einem Ergebnis komme, mit dem ich zufrieden bin. Da wird geschnippelt, an der Belichtung gearbeitet , zusammengesetzt und manchmal alles wieder gelöscht und von vorne angefangen.
Wie spannend das Zusammenspiel von Kunst und Mensch ist, zeigte mir folgende Begebenheit:
Bei einer der letzten Gemeinschaftsaustellungen unseres kleinen Windschläger Künstlerkreises , der Windschläger Art, die ich immer genieße, stand ich einmal hinter zwei Besuchern, die ein Panoramafoto von mir lobten, sie kannten mich nicht und ich hörte mit Schmunzeln zu.